Dienstag, 31. August 2010

Dies und das...



Hallo, das Internet funktioniert gerade wieder!!:)
Sonntag die 2 Gottesdienste bei den Kids waren super und haben mir Spaß gemacht.
Ist genial, die Kids so richtig anbeten zu sehen beim Lobpreis – und sie singen nicht typische Kinderlieder, sondern Songs wie „Lord, I give you my heart“ – eben welche, die auch Erwachsene singen. Und sie stehen
Anschließend war ich paar Stunden alleine Zuhause und hab mich gelangweilt. Hätte mir wirklich Bücher mitnehmen sollen. Na ja.
Montag dann mein freier Tag, wo ich mich nachmittags mit Allard im Stadtzentrum getroffen hab, um Philipp (aus unserer Bibelschulklasse) abzuholen. Er hat auch in Kenia Praktikum gemacht und wollte noch 3 Tage in Nairobi verbringen.
Das war natürlich richtig cool, weil wir viel zu erzählen hatten. Wird sicher cool, wenn wir uns später mit allen Bibelschülern austauschen, die auf der ganzen Welt verstreut waren.:)
Zuerst sind wir in einen genialen Laden, wo ich mir eine Trommel (Djembe) gekauft hab *freu*. Danach in ein Café, wo wir einfach gequatscht haben.
Dann haben wir Philipp noch zu Tony gebracht, bei dem er übernachtet.
Ab heute sind dann endlich die Interns (Jahrespraktikanten) wieder da, darüber freuen wir uns sehr. Wird wieder mehr los sein und ich hoffe, es laufen ein paar Aktionen.
Möchte nicht alle Abende vorm Fernseher verbringen…=(

Übrigens lustig ist, dass die Kenianer für ihre Busse mehr Werbung machen als für irgendwelche Produkte. Sie stehen an den Straßen und rufen und schreien die Leute auf Suaheli voll, dass sie mit ihnen mitfahren sollen.:) Witzig – als wenn jemand aufgrund der Werbung einfach mal an irgendeinen Ort fahren würde!! ;-)

Heute werden wir sicher mit Philipp irgendwas unternehmen – vielleicht ins Museum gehen, wenn’s nicht zu teuer ist! Ansonsten bin ich jetzt im Department „Lifegroups“, werde aber erst gleich so richtig eingeführt…

PS: Mein Handy hab ich übrigens unversehrt wiederbekommen.:)

Samstag, 28. August 2010

So, heute sind es nur noch 4 Wochen, bis ich fliege. Die Zeit vergeht…
Letzte Woche war eigentlich nicht viel Besonderes los.
Montag schön ausgeschlafen und relaxt… Dann haben wir eine Freundin von Molly mit einem 2 Monate alten Baby besucht. Der Fernseher lief mal wieder nebenbei, aber zumindest auf stumm!
Dienstag und Mittwoch waren relativ „normale“ Bürotage, wo ich Listen mit den Namen der Kids, die sonntags kommen, vervollständigt habe.
Mittwoch war wieder Staffmeeting – und wieder mal eine herrliche Fröhlichkeit, die total ansteckend ist. Letztes Staffmeeting hatte ich den Kenianern übrigens ein deutsches Lied beigebracht.:) Sie waren begeistert.:)
Die Lobpreiszeiten am Anfang sind echt sehr tiefgehend und bewegend. Und wenn es darum geht, Zeugnis zu geben, schlagen sie sich fast drum.:) Sie geben so richtig an mit den Dingen, die sie mit Gott erlebt haben. Herrlich!!:)
Das Staffmeeting ist also für die Mitarbeiter wirklich die Auftankstation mitten in der Woche.
Läuft viel lebendiger ab als die Besprechungen, die man in Deutschland so kennt.
Jeder bringt seine Ideen mit ein, manchmal wird der Besprechungsleiter unterbrochen, weil jemand ein Lied auf dem Herzen hat oder ihm einfach ne passende Story dazu einfällt.:)
Gerade planen sie intensiv den September, wo jede Woche in einem anderen Stadtteil aufgeräumt wird.
Und auch für den 5. September (5.Geburtstag von Mavuno, wo jeder 5 Leute mitbringen soll) wird stark motiviert. So sollten die Pastoren alle ihre 5 Namen nennen und kreative Strategien, wie sie die in die Kirche kriegen. Somit werden die andern auch angespornt und bekommen neue Ideen. Z.B. ein „extra special Frühstück“ für Studenten der …-Universität umsonst genau am 5., oder für den Kids-Bereich wird ein Eltern-Tag GENAU am 5.September geplant, wo die Eltern direkt anschließend in den Godi kommen können… Cool ist, dass auch Nichtchristen einfach zu Evangelisten erklärt werden – denn die werden dazu angehalten, ihre ganzen Freunde mitbringen. Das machen die scheinbar auch.:) Also – so, wie sich das anhört, wird am 5.September das Mavuno-Zelt aus allen Nähten platzen. Und die Kirche hoffentlich wieder wachsen.
Mittwoch bis Freitag hatte ich dann sturmfreie Bude, weil Molly für paar Tage in ein Kloster gegangen ist, um zu beten. Das war ne sehr schöne Zeit für mich, wo ich einfach gechillt, gekocht, Filme geguckt, gebetet, ausgeschlafen und Musik gehört habe.
Freitag war hier Feiertag und ich hab mich mit einer Kenianerin Harriet getroffen, die seit 6 Jahren in Deutschland lebt und grade für paar Monate hier ist. Sie wollte mal wieder deutsch reden.=) Hat mir ihr Zuhause gezeigt, was ziemlich ärmlich war…
Die Häuser sind teilweise nur aus großem Wellblech gemacht. Anschließend haben wir noch deren Kirche (Nairobi Christian Centre) besichtigt. Die Kirchen wachsen hier scheinbar wie Bäume – an jeder Ecke siehst du eine. Und die sind groß… Diese Kirche hatte auch wieder 3000 Leute und allein 1000 Jugendliche. Wahnsinn.
Haben dann mal spontan den Teenie-Pastor und seine Frau besucht, die natürlich auch 2-3 Stunden Zeit für uns hatten und uns ein kleines Abendbrot gemacht haben. Die Gastfreundschaft hier ist wirklich riesig – man plant Besuche nicht, sondern kommt spontan vorbei. Und dann gibt es das, was gerade da ist. Die Zeit nehmen sie sich einfach.
Haben über deren Gemeinde und auch kulturelle Eigenheiten gesprochen. Z.B. ist es bei Hochzeiten üblich, dass der Mann den Eltern der Braut einen ziemlich hohen Preis zahlt. Die Eltern dürfen alles verlangen und der Mann MUSS es aufbringen.
Heute (Samstag) war ich mit Greenhouse (Kidsarbeit) in den Slams, also im wirklichen Armenviertel. Dort machen sie jeden Samstag Kinderstunde. Sehr eindrücklich… Auf einen freien Platz zwischen den Häusern werden sehr einfache Schulbänke geschleppt, wo sich dann mindestens 100 Kinder versammeln. Und die haben echt nicht viel – laufen in zerrissenen Klamotten herum, kaputten Schuhen (weil sie zu klein sind) oder viel zu großen Schuhen… 4-5jährige Kinder schleppen ihre 2-3jährigen Geschwister auf dem Rücken oder Arm herum…
Und trotzdem hab ich gestaunt, wie toll sie sich Bibelverse gemerkt haben, wie gerne sie tanzen zu Musik und im Chor antworten, wenn sie etwas gefragt werden.
Und direkt hinter den Häusern landen die Flugzeuge – bin ganz schön erschrocken, als sie so dicht über unsere Köpfe hinweg flogen…
Tja, und sonst… gibt es hier immer wieder witzige Situationen. Z.B. mit einem Taxifahrer hier, Kennedy. Ich verstehe ihn nicht, wegen seinem starken Akzent, und er mich nicht.:) Deshalb sind wir jetzt auf SMS umgestiegen.:) War heute bloß schwierig, weil ich mein Handy in seinem Taxi verloren habe. Keine Ahnung, was er mir am Telefon erzählt hat… Ich hoffe, er bringt es mir später.:)

Montag, 23. August 2010

SAFARI und zwei Gottesdienste
























Okay, hier bin ich endlich wieder.
Die Safari war so richtig genial. Sehr teuer, aber dafür wirklich luxuriös. Haben in großen Zelten übernachtet, die mit allem ausgestattet waren: riesen Bett, Dusche, Toilette… Die Angestellten haben die Betten gemacht und abends sogar ne Wärmflasche reingelegt.
Man hatte Wächter für die Nacht, die einen sogar am Morgen geweckt haben. Somit musste man keine Angst vor Tieren haben.:)
Auch das Essen war so richtig gut, vor allem die Fruchtsäfte. Und der Ausblick erst… Frühstück gab es draußen mit herrlichem Blick auf die Savanne.
Und die Angestellten waren super freundlich und hilfsbereit. Hatten auch 1-2 richtige Massai, die bedient haben.:)
Dann haben wir 4 Fahrten in den Nationalpark gemacht und wirklich alles an Tieren gesehen, was es so gab.
Schon allein die Fahrt durch die geniale Landschaft und sich den Wind ins Gesicht wehen zu lassen, war ein Genuss!!
Und man ist wirklich mitten durch die Tiere gefahren – die sind das scheinbar gewöhnt und daher überhaupt nicht scheu (vor allem die Zebras waren vielleicht lahm…!!).
Es gab also Gnus und Zebras in Massen, Elefanten, Giraffen, Löwen, Geparden, Krokodile, Nilpferde, Nashörner, Affen, Hyänen und einige Tiere mehr zu sehen.
Eine richtige Jagd haben wir leider nicht miterlebt, obwohl wir drauf gehofft haben.
Dafür aber einen richtigen Savannenbrand, wo man das Feuer richtig sehen und riechen konnte. Da wird einem ganz anders… Am nächsten Tag war ein riesiger Teil schwarz abgebrannt. Aber es wächst alles wohl viel besser danach.
Also – wir Deutschen (Flechsigs, deren Cousine mit Ehemann, Allard) haben es wirklich genossen. Außer, dass zwei dann so richtig krank wurden und erbrochen haben…
Ist halt doch ein ganz anderes Essen.

Sonntag war ich dann zum 1. Mal bei „Greenhouse“ im Kids-Gottesdienst. Hat mir super gefallen, vor allem konnte ich auch kleinere Aufgaben übernehmen (z.B. Kinder pro Gruppe zählen). Die Kids haben erst einen gemeinsamen „Gottesdienst“ mit Lobpreis, Predigt, die in ein Schauspiel verpackt ist. Dann gehen sie altersgetrennt in Gruppen.
Ich hab mir die 5-jährigen und nachher die 2-jährigen angeguckt. :-) Dort wird dann nach einem Snack die Predigt vertieft und etwas Kreatives gemacht (Puzzle, Bild ausmalen – je nach Alter). Ich wurde direkt als „Teacher“ vorgestellt und alle Kids mussten mich mit „Hello Teacher“ begrüßen.:) Das ist faszinierend, was für einen Respekt sie vor den Leitern haben und wie gehorsam sie sind.

Anschließend hat uns Senior Pastor Murithi zum Essen eingeladen (uns Deutsche), was schon eine große Ehre war. Und ich war wieder mal tief beeindruckt und inspiriert von ihm und seinen Ansichten. Er schafft es irgendwie, dir das Thema Gemeinde so auszulegen und ans Herz zu legen, dass du nur noch zustimmen kannst und es vollkommen logisch findest – als wäre es schon immer so geplant gewesen. Hätte gern das ganze Gespräch aufgenommen.
Hier vielleicht einige seiner Gedanken:
Kirche ist die Hoffnung für die Welt, deshalb muss sie relevant für die Menschen sein und an deren Bedürfnisse anknüpfen. Jesus hätte auch nicht das 2. Buch Mose durchgepredigt, sondern hat Situationen der Leute gesehen (z.B. Ehebruch) und hat dann von der Schrift her darauf Bezug genommen („Die Schrift sagt…“). Interessanter Gedanke…
Er meinte auch, dass gerade negative oder herausfordernde Dinge unserer Gesellschaft (wie z.B. in Deutschland zerbrochene Familien, hohe Migrantenzahl) auch positive Chancen sind – eben als Kirche genau dort anzusetzen und Hoffnung zu bringen.
Sehen wir z.B. deren Bedürfnis, integriert und angenommen zu werden?
Er sagt, dass deshalb Leute zu Mavuno und zum Gottesdienst kommen – weil die Predigten etwas mit dem Leben zu tun haben und die Leute merken: Es funktioniert!!
Hier gibt es z.B. auch kein Standesamt zum Heiraten, sondern das machen die Kirchen.
Also hat Mavuno einen 10-wöchigen Ehekurs eingeführt, der Pflichtprogramm ist, wenn Leute dort getraut werden wollen. Sie machen ihn daher evangelistisch=) und legen ihn genauso, dass die Leute anschließend zum Gottesdienst kommen können. Raffiniert.:)
Die Frage, die sie diesbezüglich stellen, ist:
„Du verwendest viel Zeit in der Vorbereitung deiner Hochzeit – wie viel Zeit investierst du in deine Ehe?“ Und um darauf vorzubereiten, bieten sie diesen Kurs an.

Ich könnte noch ewig weiterschreiben, so fasziniert bin ich von deren Konzept und Leidenschaft für Kirche. Nicht jeder Christ lebt sein Leben für sich, sondern als Kirche wollen sie gemeinsam Licht für die Welt sein.
Okay, aber soweit erstmal wieder für heute.

Mittwoch, 18. August 2010

Israel Houghton, Services, Intern-Party, Safari-Walk













War am Freitag dann wieder spät Zuhause und hab mir sagen lassen: Die Kenianer leben so ihren Tag, dass sie erst spät Nachhause kommen, dann so 1-2 Stunden haben, um Sachen vorzubereiten, zu essen, zu relaxen… und dann wieder schlafen gehen – um zu arbeiten.
Uiuiui, das wär auf Dauer echt gar nichts für mich. Schon jetzt strengt mich das total an – dass man so wenig vom Tag hat und eigentlich „nur“ im Büro war. Ich muss immer was haben, worauf ich mich freue (den Abend mit Freunden was machen…).

Samstag war dann um 8 Uhr Bandprobe (die dann halb 10 angefangen hat). Hat voll Bock gemacht, weil ich einfach auf der Bühne mitsingen durfte. Und dann wurde spontan entschieden, ich sollte doch am Sonntag mitmachen!! Hab mich gefreut, obwohl ich die Texte kaum konnte. Ist auf jeden Fall Gänsehautfeeling und macht super viel Spaß, mal so richtig Gas zu geben neben den Gospelsängerinnen.:)
Anschließend war Generalprobe für den Gottesdienst Sonntag (ähnlich wie lifeline). Da kam dann die Professionalität so richtig durch. Da ist Disziplin angesagt!

Abends dann Konzert mit ISRAEL HOUGHTON (&new breed), was so richtig abging und musikalisch sehr hochwertig war!!! Genial, habs – trotz extremer Müdigkeit – sehr genossen und muss UNBEDINGT seine CD(s) haben!!:) Wahnsinns Backingsängerinnen, Grooves und er selbst ist ein hammer Sänger und Worshipleader.

Sonntag die Gottesdienste: Vorher wieder intensives Beten unter Anleitung, wo dann aber jeder in der Halle umherging und für sich laut betete.
Bei der Sängerprobe anschließend wurde ich dann genauso spontan wie am Tag zuvor von der Bühne geholt und zu einer anderen Aufgabe berufen. Somit bin ich dann erneut mit der Programm-Managerin mitgelaufen.
Nach den beiden Gottesdiensten ging es mit Allard, Ler und Nellie (unseren 2 crazy Freundinnen) ins Kino in „Salty“. Hat wiedermal so richtig Spaß gemacht.
Ich muss dazusagen, dass die letzte Woche für mich so ne „Kultur-Schock-Woche“ war, wo mich vieles genervt hat und ich oft gerne Nachhause wollte. Viel frustriert – weil ich vieles nicht verstanden hab (Sprache), deshalb oft so hilflos dabeisitze und nicht richtig nützlich bin. Vor allem bei Sachen, die in der Gemeinde passieren. Da kann ich auch nicht so gut Rückfragen stellen.
Anders bei Dingen, die um Beziehungen gehen – da blühe ich wieder total auf, hab richtig coole Gespräche und Gemeinschaft, fühle mich wohl. Ich brauch das wohl einfach.
Daher hab ich Sonntagnachmittag und Abend total genossen – abends war nämlich eine Party der Praktikanten (17 Uhr war Start – und um diese Zeit wurde dann erstmal eingekauft!!^^). Die sind jetzt 2 Wochen auf einem Missionstrip (wir werden sie vermissen!!).
Daher wurde auch da nochmal intensiv gebetet (zu zweit), und sonst viel gequatscht und gegessen. Herrliche Atmosphäre. Ich liebe es, mit all den jungen Leuten zusammen zu sein.

Montag dann ausschlafen und anschließend gings mit Molly in den Safari-Walk (eine Art Zoo), wo wir so einige Tiere gesehen haben. Aber das seht ihr in den Fotos.
Gestern war wieder Bürotag und ich wurde ganz spontan in ein neues Department – Greenhouse – beordert.:) Ist quasi die Arbeit mit Kids hier. Klingt ziemlich gut und ich freu mich, immer mehr Dinge hier kennen zulernen.
Und übrigens: Am Donnerstag geht’s für 3 Tage auf Safari!!! *freu*

BILDER:
Mann mit Gitarre = Israel Houghton
Bühne im Zelt = Mavuno Gottesdienst
Allard und Ler
3 Mädels  die in der Mitte (weißer Pulli) ist meine Freundin Thresa
Einzelbild Frau in braun = meine derzeitige Chefin Silvia
Zweierbilder mit mir = Ler und ich
Die Frau in Pink = Molly, bei der ich wohnen darf

Freitag, 13. August 2010

Sänger-Probe

Gestern der Tag war sehr voll. Hier Zuhause lief den ganzen Tag der Fernseher, ABER… ich war fast nur unterwegs.
Morgens das erste Mal allein mit diesen Bussen in die Stadt, wo man Angst hat, dass sie in jeder Kurve umfallen.:) Aber ich bin heil angekommen. Kostet übrigens nur 20Cent.
Dann war ich mit meiner Freundin Faith einkaufen. Schöööne Sachen gibt’s…

Nachmittag hab ich dann gelesen und dann sollte mich eigentlich ein Taxi-Fahrer abholen (die Mavuno-Church hat ne Reihe von Taxifahrern, denen sie vertrauen und von denen alle die Nummern haben). Aber er ist zum falschen Ort gefahren und daher 1 ½ Stunden zu spät gekommen.:) Ich durfte dann die Musikerprobe beobachten. War total schön – es waren nur die Sänger und ein Keyboard, also recht angenehme Größe.
Und ich wurde sehr herzlich aufgenommen – dass ich jetzt der neue Chef von dem Bereich bin… Wusste ich noch gar nicht. :-) Hab dann einfach die Songs mitgeprobt – total herrlich und schön anspruchsvoll für die Sänger. Hat richtig Spaß gemacht.
Ist quasi wie eine Chorprobe: Der Worshipleiter gibt den Ton an und dann werden mit Keyboard oder accapella die Stimmen geübt (samt Transponieren hoch und runter!^^).
Sie singen UND SPIELEN (!!!) Sonntags auswendig - nach Gehör. Hören sich die Originalsongs an (viele von Israel Houghton, sehr zu empfehlen!!) und singen sie nach.

Abends haben wir dann noch…*die Spannung steigt*… vorm Fernseher gesessen, gegessen und später hab ich ihnen Fotos gezeigt.
Heute ist wieder Büro-Tag, wo ich hoffentlich in einem Meeting in meine neuen Aufgaben eingewiesen werde.

Mittwoch, 11. August 2010

Staff Meeting

War gestern sehr frustriert, weil ich kaum was verstanden hab bei den Meetings.
In Deutschland versteht man wenigstens die Aufgabenstellung – und hier sitze ich da und rätsel die ganze Zeit, worum es überhaupt geht…
Na ja. Umso schöner war, dass meine Eltern und meine Oma gestern angerufen haben, das hat sehr gut getan.:) Auch mit Molly, meiner Hausmama, hatte ich ein sehr cooles Gespräch.

Heute Morgen wurde ich dann halb 8 abgeholt, obwohl 10 vor 7 vereinbart war.:) Man lernt Geduld.^^ Hab jetzt das erste STAFF MEETING erlebt, wo quasi alle Mitarbeiter zusammen waren. Sehr genial und eindrücklich!!
Es begann mit einer tollen und tiefen Lobpreiszeit. Anschließend gab es eine Predigt/ Andacht von einem Pastor, die inhaltlich die Predigt für kommenden Sonntag für alle Pastoren der Mavuno-Churches (es gibt mehrere hier) sein wird.
Danach wurde reflektiert: Die Mitarbeiter wurden gebeten, ihre Eindrücke zu dem Thema/ dem Bibeltext zu sagen – was sie bewegt hat, oder welche Gedanken sie dazu haben.
Somit wurden auch einige Verbesserungsvorschläge gebracht, bzw. Dinge, die man für das Thema beachten/verändern muss. Coole Sache – alle Mitarbeiter sind also involviert und werden angehalten, sich geistlich mit einzuklinken und die Sonntagspredigt mitzugestalten.

Ein Motto der Mavuno-Church ist: „Change the city, take the continent, win the world.“
Der erste Teil soll jetzt im September umgesetzt werden: Sie wollen direkten Einfluss auf Nairobi nehmen. Die Vorbereitungen und das Gebet dafür beginnen ab jetzt.
Es sollen sich möglichst alle Mavuno-Gemeinden (oder alle Christen?!?) zusammentun und Aktionen für die Stadt planen/ durchführen. Damit die Leute sehen – Kirche ist nicht nur was für mein geistliches Leben, sondern sie hat direkten Einfluss auf ihr Umfeld.
Es fällt z.B. auf, wenn 10.000 Christen gleichzeitig anfangen, den ganzen Müll der Stadt zu entsorgen. Tja, ich bin sehr gespannt.
Dann wird auch ein besonderer Godi sein, zu dem jeder Mitarbeiter so viel wie möglich Gäste mitbringen soll. Zugleich ist es der 5.Geburtstag der Mavuno-Church.
Es ist eine Art „Wettbewerb“ – wer die meisten Gemeindefremden mitgebracht hat, bekommt 1 Liter Eiscreme. :) Genial, oder?
Sie fangen mit den Mitarbeitern an, weil die Vorbild für die Gemeinde sein sollen.
Ah, und interessant war: Sie haben von einem Pastor eine Mail diesbezüglich bekommen, wo sie 5 Namen aufschreiben sollten. Hat aber kaum einer gemacht. Da hat der genannte Pastor sie freundlich, aber bestimmt zurechtgewiesen. Einzelne sollten dann ihre Gründe nennen (Stress, etc.). Aber das wurde nicht akzeptiert. Es wird schon eine Art "Gehorsam" gegenüber den Leitern erwartet, weil sonst kein effektives Vorankommen möglich ist. Also sind dann alle geschlossen aufgestanden und eine hat sich stellvertretend entschuldigt. Damit war es dann auch erledigt.
Aber schon eine krass andere Herangehensweise. Ich find es gut, dass Leiter wirklich Autoritätspersonen sind und nicht jeder seinen eigenen Weg geht. War ja bei Mose auch nicht anders - er hat Gottes Wort und Willen weitergegeben, weil er autorisiert war. Naja, jedenfalls sehr interessant.

Grade war ich auf einem Massai-Markt mit viel afrikanischen Sachen. Hab gelernt zu handeln, sehr witzig.;) Möglichst desinteressiert tun, kritischer Blick, die Ware wieder zurücklegen und dann mega runterhandeln.:)

Sonst hab ich noch nicht viel zu tun im Büro. Morgen werde ich bei der ersten Bandprobe dabei sein. Und Samstag … *Trommelwirbel*… werde ich hoffentlich zum Konzert von Israel Houghton gehen!!! *freu*

Dienstag, 10. August 2010

Gottesdienste, Konzertbesuch, Relax-Tag=)





Heute hat mein Papa Geburtstag!! :)

Die letzten 2 Tage waren mal wieder sehr voll.
Hab ich schon mal so viel gebetet wie am Sonntag?!?!:)
Morgens die Gebetszeit war sehr eindrücklich. Eine Mitarbeiterin hat ihre Eindrücke gesagt, wofür wir beten sollen – und dann ging es los. Meistens haben alle gleichzeitig laut gebetet, dann kamen verantwortliche Pastoren in die Mitte und alle stellten sich drumherum, auch gleichzeitig gebetet.
Danach bin ich zum „Breakthrough“, auch Gebet, ins andere Zelt gegangen, während die andern weitere Vorbereitungen trafen. Diese Zeit begann mit Accapella-Worship, angeleitet durch einen super Sänger mit Mikro. Natürlich stehend und tanzend.:)

Okay, in den Gottesdiensten bin ich dann einer Mitarbeiterin gefolgt, die mir ihren Job erklären und irgendwann Dinge übergeben soll. Sie ist zuständig fürs Programm und rennt quasi den ganzen Godi zu irgendwelchen Leuten, um Dinge (fürs Programm) abzuklären. Witzigerweise Dinge, die sozusagen schief laufen, bzw. noch nicht fertig geplant worden sind. So hat z.B. die Predigerin eine Seite Skript (Bibeltext) vergessen und die wurde dann noch schnell organisiert.:)
Zwischen den Godis erfolgt eine Reflexion mit den Verantwortlichen, und die kritischen Punkte werden sofort im 2.Godi verbessert.
Auf dem BILD ist übrigens meine Freundin Faith, die sich sehr um mich gekümmert hat und die man einfach nur ins Herz schließen kann.:)

Nach den Godis sind Allard und ich mit einem Frank Essen gegangen – sehr lecker!!
Anschließend ging es spontan zu einem Konzert von „Vereint in Christus“ – wo Deutsche mit Kenianern zusammen ne Tournee machen. Total cool – sehr verschiedene Songs im Chor, Solo-Songs, Tänze… sehr kreativ und lustig! Haben wir sehr genossen!!
Danach die typische Abendbeschäftigung für Kenianer: TV gucken!! Mit Molly und ihrem Freund. Teilweise läuft der Fernseher den ganzen Tag und man hängt viel davor.
Das nervt mich manchmal, weil ich nicht gern fernsehe und es zudem inhaltlich auch langweilig ist (meistens). Nachrichten betreffen z.B. nur Afrika.

Montag war freier Tag. Schön ausgeschlafen und gelesen…
Dann hatten wir von 13:30-21:30 Uhr (8Stunden) 5 Mädels zu Besuch, Kollegen von Pastor Molly. Coole Gespräche, wo ich allerdings fast nur zugehört habe. Aber interessant.
Später wurde ne „Blessings“-Runde gemacht, wo jeder Dinge gesagt bekommt, die man an ihm schätzt. Das hat sich bestimmt DREI STUNDEN hingezogen und hat sogar meine Geduld überstrapaziert.;) Na ja, aber trotz dass sie mich kaum kennen, haben sie mir auch total ermutigende Dinge gesagt. Danach war mein Kopf aber erstmal voll. Muss mich immer noch sehr konzentrieren beim Englisch.

Heute ist dann wieder Büro-Tag…

PS: Das Zelt ist die Mavuno-Church. Bald hoffentlich bessere Bilder.

Samstag, 7. August 2010

Worship night, Intern-class

Hey,

für heute nur ganz kurz.
Gestern war die Worshipnight, seeeehr bewegend und lebendig.
Sehr coole Arten zu beten und für sich beten zu lassen.
Ich glaube, das geht immer von 21 - 03 Uhr nachts. Ich war nur kurz da und trotzdem sehr bewegt. Die schreiben sogar säkulare Songs (wie den WM-Song) in christliche Songs um und singen die dann. Sehr cool.:) Da wird einfach mal in ner Bologneise durch den Raum getanzt und gewunken, die Gospelsängerin hüpft von der Bühne und schließt sich einfach mal an...=) Herrlich.
Ich glaube, geistlich wird sich hier bei mir einiges verändern, ich bin begeistert, mit welcher Vollmacht Gott durch die Leute spricht und ermutigt.

Heute war den ganzen Tag ne "class" für neue Praktikanten, wir sind jetzt jeden Samstag mit dabei. Ist ne Art Unterricht über die Prinzipien der Mavuno-Church und auch Jüngerschaftsschule... War ganz gut, aber irgendwann ging nichts mehr in meinen Kopf, das Englisch war dann doch etwas viel.

So, jetzt gehts Nachhause und morgen früh um 7 Uhr wird schon für die Gottesdienste gebetet. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!!

Freitag, 6. August 2010

pray for germany

Wieder Büro-Tag heute.

Gestern noch den Tag bei Flechsigs genossen (und ein Nilpferd gesehen!!).
Dann war ich noch mit Molly und ihrem Freund „shoppen“  was bei denen aber einfach Lebensmittel einkaufen heißt!! ;-)
Ich hab ein sehr schönes Zimmer mit einem riesigen Bett… herrlich. Nur das Wasser hat nicht funktioniert (außer in der Küche), ich hoffe also, es kommt bald wieder.:)

Heute Morgen war hier der Abschluss vom Kurs für Pastoren-interns, wo wir dabei waren. Sehr bewegend. Am Ende lasen sie ihre selbst verfassten Biografien vor, quasi ein Ziel, wo man im Leben einmal sein möchte. Ich will mir wirklich was von deren Glauben und göttlichen Perspektive abschneiden – wir denken so oft ans Planen und wie sich Sachen wirklich umsetzen lassen… Sie machen sich Gottes Größe bewusst und dass ER durch SIE die Welt verändern möchte. Über deren Ziele hätte manch einer von uns wohl den Kopf geschüttelt. Aber es zeigt, wie viel sie Gott zutrauen!!
Anschließend wurden wir über Deutschland gefragt und unsere Sicht…
Es war total bewegend. Sie haben einen größeren Glauben als ICH für mein Land.
Wir haben uns zu viert in die Mitte stellen müssen und dann alle Kenianer drumherum und haben so richtig intensiv für uns gebetet (alle gleichzeitig). Anschließend haben sie uns Bilder und Prophetien gesagt, die sie über uns und Deutschland haben.
Und sie beten weiter für unser Land und glauben fest daran, dass Gott Veränderung schenken möchte und auch wird!

Wow, ich lerne schon so viel in dieser ersten, kurzen Woche… Hab schon so viel aufgeschrieben. Und es verändert mein Denken, meine Perspektive.
Auch Pastor Murithi meinte, dass wir hier viel lernen und verändert zurückkommen werden.
Ich hoffe es.

Heute Abend ist erstmal ne Worshipnight bis 3 Uhr nachts. Bin gespannt!!:)

Mittwoch, 4. August 2010

Büro-Tag, bei Flechsigs



Erster Bürotag gestern.
Ich bin im Team Service (Gottesdienste) eingeteilt und darf wohl erstmal im Bereich Musik reinschnuppern (Proben beobachten etc.).
Ach so: Jeder Bereich hat ein eigenes Büro, wo so 5-6 Leute sitzen, schätze ich.
Aber bis auf die Besprechung war nicht viel los, zumindest für mich.
Dafür fand ich das Meeting ziemlich cool:
Neben den üblichen Absprachen, was für den nächsten Godi zu tun ist, haben sich alle vorgestellt und erklärt, was in ihr Aufgabengebiet gehört.
Und dann gab es eine „Celebration“ für eine Person, was ich seeehr cool finde:
Eine Person ist dran, und reihum sagen alle Mitarbeiter, was sie an ihr schätzen und welches Potenzial sie in ihr sehen… Anschließend wird für die Person gebetet.
Wie ermutigend!! Man merkt wirklich, wie in der Mavuno-Church fitte Leiter und Mitarbeiter rangebildet werden durch viel Ermutigung und Coaching.
Die könnten alle aus dem Stehgreif ne Predigt halten, hab ich das Gefühl!!

Hab außerdem Pastorin Molly kennen gelernt, bei der ich ab jetzt wohnen werde. Sehr crazy, die Frau! Hat grad ne Rundreise hinter sich (u.a. Berlin, Paris,…) und will direkt mal mit mir shoppen gehen.:) Außerdem hat sie ein großes Schuhregal voll mit Lack-Schuhen!!:)
Wird bestimmt witzig werden.

Jetzt bin ich für 2 Tage bei Flechsigs, die außerhalb von Nairobi bei Missionsgesellschaft Deguna wohnen, also eher auf dem Land. Somit hab ich mal 2 Tage Pause und deutsches Feeling.:) Vielleicht seh ich hier auch mal Nilpferde oder Giraffen. Vorhin ist ein Warzenschwein vorübergelaufen.:) Hab schon Affen und einen Büffel gesehen. Ist auf jeden Fall sehr schön hier.
Heute sind Wahlen, daher sollte man nicht so auf die Straßen gehen (Unruhe Gefahr).

PS: Wenn man ne Passionsfrucht versucht, mit Gewalt aufzuschneiden, platzt sie und verteilt sich im ganzen Raum!!^^

Montag, 2. August 2010

Richtig schön frei heute!!

Heute war also ein freier Tag!
Lange geschlafen, aber meine Gastgeberin noch länger.:) Also hab ich gelesen, bis sie mir so kurz vor 12 nen Tee ans Bett gebracht hat. :-)
Dann ein langes Frühstück...

Gegen 14:30 Uhr ging’s dann nachmittags zum Shopping-Center, um mit paar Leuten ins Kino zu gehen. Tja, 15 Uhr waren wir dann da und ungefähr 16:45 Uhr kamen dann die anderen vier dazu.:) Der Film begann erst 18 Uhr. Soviel zum Thema afrikanische Pünktlichkeit.:)
Auf jeden Fall hatten wir sehr viel Spaß – sie genießen es, Fotos zu schauen und deutsche Sprache zu lernen. Haben mir englische Zungenbrecher beigebracht, und ich ihnen deutsche. Einfach herrlich und lustig.
Hab sooo viel gelacht heute!!:D
Fühl mich unter den Leuten richtig Zuhause, die machen es einem wirklich leicht.
„Karate Kid“, der Film, war auch richtig cool. 3€ Eintritt und 80Cent fürs Popcorn! Wahnsinn, oder?=)
Na ja, und die Mädels wollen mich ständig überreden, ein ganzes Jahr zu bleiben.:)
Und bringen mir fleißig die Sprache bei.
Was soll ich sagen – ist grade die erste Begeisterungsphase bei mir.^^
Morgen ist dann Büro-Tag und Mittwoch wieder frei *juchu*.

Übrigens voll krass, wie viel Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt getroffen werden: Überall Security, an den Supermärkten, in den kleinen Straßen… Das Taxi verriegelt immer von innen alle Türen, alle Häuser haben mind. 2 Tore, die verriegelt sind und die Fenster sind vergittert.
Die Hauptstraßen lassen sich gut fahren, die Nebenstraßen sind voller Schlaglöcher und voll von diesen kleinen Hügeln, damit man langsamer fährt. Aber manche Autos sind ziemlich tief gebaut, so dass sie paar Mal kräftig aufsetzen. :-)

Okay, aber so viel für heute.

PS: Hab Passionsfrucht probiert, sehr lecker!!

Sonntag, 1. August 2010

Gottesdienste, Freundschaften

Heute war ein wunderschöner Tag!!

Erstmal die beiden Gottesdienste:
Also, so was hat man ja noch nicht erlebt!! Ist wirklich ne richtige Show und sehr lebendig und nahezu perfekt.:) Es war ungefähr wie ein Gospelkonzert mit Kirk Franklin – mit 6 Backingsängern und –sängerinnen, die natürlich ordentliche Röhren haben!!:)
Und ich liebe die Lebendigkeit in den Veranstaltungen – wichtige Sätze der Predigt werden gemeinsam wiederholt oder dem Nachbarn zugesprochen. Die Predigt selbst wird mit „Amen“-Rufen oder kräftigem Gejubel und Gelächter untermalt, beim Lobpreis wird getanzt – sogar so, dass die Band vorne Bewegungen/Schritte vormacht und alle machen sie mit.
Herrlich, ich genieße es!!:)

Und ich hatte heut tolle Begegnungen:
Bin mit meiner „Freundin“ Faith und deren Freundin ins Krankenhaus gefahren, um eine junge Frau zu besuchen. Sehr interessant – ein kleines Gebäude und in dem Raum einfach 3 Betten und sonst nix weiter. Man denkt kaum an ein Krankenhaus.
Es war aber selbstverständlich, sie zum Schluss noch an den Händen zu halten und intensiv zu beten.
Danach waren wir essen und haben uns super unterhalten. Waren anschließend auf nem Markt, voll von afrikanischem Schmuck, Geschirr, Tüchern,… Da konnte man sich kaum sattsehen.:)
Hatten richtig Spaß zusammen und ich glaube, ich verstehe immer mehr englisch.
Danach ging’s zu meiner Gastgeberin Njambura, die mit ihren Freundinnen nen chilligen Fernsehabend gemacht hat. Total crazy, die Mädels!! :-D Bei „Big Brother“ wurde erstmal quer durchs Wohnzimmer getanzt.
Tja, was soll ich sagen, ich fühl mich sehr wohl. Man kommt hier so schnell rein, weil die alle so herzlich sind.
Morgen ist unser freier Tag, also erstmal ausschlafen!=)

PS: Hab heute ne kleine Banane probiert - kein Vergleich, sowas von anders... Aber ich weiß noch nicht, ob's mir wirklich schmeckt.^^