Gottesdienst in Downtown:
Viel chaotischer als in Mavuno. Um 7 Uhr wurde sich getroffen mit den Mitarbeitern zum Beten – wobei der Gottesdienst erst 10:30 Uhr anfing!!:)
Tja, so wurde eben langsam mal aufgebaut, Bühnendeko, Bandprobe…
Allard und ich haben Flyer sortiert und dann verteilt…
Und dann 09:30 Uhr war eine Art „Vorprogramm“ namens „connect“. Soll glaub ich dazu dienen, mit Gott und den Leuten Kontakt aufzunehmen. Jedenfalls ist da Lobpreis und ne Gebetszeit für verschiedene Anliegen – die auch schon das Thema des Gottesdienstes (Warum lässt Gott Leid zu) aufgreifen. Man betet meistens mit seinem Nachbarn.
Ne Stunde später fing dann der Gottesdienst an – der sehr gut war!!
Erstmal ein säkularer Song, der das Thema Leid aufgriff, dann ne Worshiptime, Moderation, Question of the day (Hinführung zur Predigt, man tauscht sich mit seinem Nachbarn aus) und schließlich die Predigt, die einfach Hammer war!!
Während dem Godi hatte ich keine Aufgabe, Allard hat gefilmt. Hinterher war dann ruckzuck alles abgebaut.:)
Eine kleine Story noch: Als ich beim Gottesdienst mein Handy zum Filmen aus der Tasche holen wollte, war es weg!! Ich hab überall gesucht, aber es war nicht zu finden. Vorige Woche war einem Mitarbeiter auch in der Gemeinde sein Handy geklaut worden. Hatte halt nicht immer ein Auge auf meine Tasche beim Aufbau – und weil sie offen war, wäre es ein leichtes Spiel gewesen.
Tja, aber was kam dann heraus? Die Juliane hat es zum ZWEITEN MAL im SELBEN TAXI beim SELBEN TAXIFAHRER verloren!!! :-D Der gute Kennedy!!:) Hat es wieder mal Molly vorbeigebracht. Halleluja!! :D Kommt nicht oft vor, dass ein Deutscher in Kenia 2mal sein Handy verliert und es dann wieder zurückbekommt. =)
Wir sind dann nach dem Godi zu Flechsigs gefahren, die uns eingeladen hatten. Haben noch mal ausführlich über Mavuno und unsere Erfahrungen hier geredet. Abends ging es dann ins indische Restaurant, was sehr gemütlich und total lecker war!
Wir haben direkt in Deguna übernachtet und sind gegen Mittag aufgebrochen zu unserer lieben Clique Ler und Nellie.
Dort erstmal kenianisch gegessen, Film geguckt und eingekauft.
Dann haben wir Deutschen (Allard, Conny, ich) für Ler ein deutsches Abendessen gemacht: Tomatensalat, selbstgebackenes Brot (!!), Käse und Wurst, Butter und als Nachtisch Mousse au Chocolat (nicht ganz deutsch). Natürlich haben wir ihr ein Tischlied beigebracht, was hier gar nicht üblich ist und nen Tischspruch: Fröhlich sei das Abendessen…:)
War sehr lustig und schön.
Nach einem weiteren Film haben wir alle – außer Allard – im Wohnzimmer auf dem Boden gepennt und sind heut Morgen 5 Uhr noch was wieder aufgestanden.:(
War auf jeden Fall sehr schön.
7 Uhr war direkt wieder Gebetstreffen der Interns, was ziemlich cool war.
Heute Abend startet dann der Glaubensgrundkurs MIZIZI, auf den ich sehr gespannt bin.
--> BILDER sind von dem Tag bei Ler und vom Beten heut Morgen
PS: Also, Ananas schmecken hier wirklich lecker. Aber es geht grade nichts über deutsches Brot!!:)
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